Montag, 12. Juni 2017


Mein Bügelbrett ist alt, meine Großmutter hat es in den 1930 Jahren vom Tischler anfertigen lassen. Ich bügle darauf seit ich, vor gefühlten 100 Jahren, in meine erste eigene Wohnung gezogen bin.
Ich liebe diese Bügelbrett, es istdstabil und unverwüstlich, zwei Mal im Jahr überziehe ich es neu sonst gab es noch keine Reparaturen. Wie schon öfter erwähnt bügle ich oft und gerne.
Wir verbringen im Sommer viel Zeit in unserem Gartenhaus  und ich bügle auch dort,  das mag für viele sehr komisch klingen oder verrückt, aber ja ich bügle auch wenn ich nicht nähe. Bettwäsche, Geschirrtücher, Tischtücher, Servietten, Hemden usw. Mein zweites Bügelbrett war bis jetzt ein ganz normales aus dem Supermarkt. Es nervt mich schon seit Jahren. Es ist kippelig und insgesamt nicht sehr wertig.
Daher suche ich schon länger auf Flohmärkten nach einem alten Bügelladen und obwohl ich oft auf Flohmärkten bin, habe ich bisher keinen gefunden. Unlängst habe ich sogar darüber nachgedacht mir, nach dem Muster meines alten Bügelbretts, ein neues Anfertigen zu lassen.  Von dieser Idee abgeschreckt haben mich nur die zu erwartenden Kosten.

Am vergangenen Wochenende waren wir auf dem Feschmarkt in der Ottokringer Brauerei  und bei einem Vintage Händler fand ich mein neues, altes Bügelbrett.  Fast hätte ich es übersehen, der Bügelladen ist mir erst beim zweiten vorbei laufen an dem Stand aufgefallen.
Mit dem Händler hatte fast einen „Pretty Woman Moment“ (ihr kennt sicher die Szene aus dem Film – sie wäre für weniger geblieben und er hätte auch mehr gezahlt) also in meinem Fall war es natürlich andersrum. Ich habe zwar gehandelt aber ich hätte auch den geforderten Preis bezahlt und wahrscheinlich, wäre ich bestimmter gewesen, hätte er vom Preis noch etwas mehr  nachgelassen. Aber so waren wir beide zufrieden, ich sogar überglücklich.
Der Händler meinte, dass das Bügelbrett wahrscheinlich auch aus den 1930 Jahren stammt. Es ist aber keine Einzelanfertigung, es trägt an der Unterseite einen Markenstempel. Es ist dennoch aus Holz, sehr schwer, steht stabil und es hat sogar ein eingebautes Ärmelholz. 

 

Das neue Bügelbrett ist ein bisschen niedriger und ein kleines bisschen kürzer als mein altes. Die Fotos täuschen ein wenig weil die Bügelbretter versetzt stehen schaut es aus als wäre das neue viel kleiner.
Wir haben den Bügelladen quer durch Wien transportiert und zwar mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Straßenbahn/ U-Bahn/ Bus). Der Händler hatte uns launig mitgeteilt, dass andere Kunden schon größere Stücke öffentlich transportiert hatten auf meine Frage ob ich es in seinem Geschäft abholen könnte zu einem späteren Zeitpunkt. 
Übrigens: Bügelladen ist der österreichische Ausdruck für Bügelbrett. Ich habe ihn extra zwischndurch eingestreut damit er nicht in Vergessenheit gerät.

Dienstag, 6. Juni 2017

Endlich hatte ich Zeit und die nötige technische Unterstützung meiner Tochter um das, in meinem Blogeintrag Jeanskleid „Ditte“ aus LMV versprochen, Video zu machen.

1)   Es ist möglich eine Nahttasche in der gleichen Naht zu machen in der auch der Reißverschluss ist. 
2)   Wann ist es notwendig  Reißverschluss und Nahttasche  in der gleichen Naht zu machen zu machen?  Wenn bei einem Rock zwei Seitennahttaschen erwünscht sind und der Reißverschluss aus optischen Gründen nicht in der hinteren Mitte sein soll oder bei einem Kleid wo es nicht möglich ist einen Reißverschluss in der Rückenmitte zu machen weil ein Kragen gemacht wird  oder auch aus optischen Gründen der RV hinten nicht zu sehen sein soll.  Das Kleid sollte eine Taillennaht haben. 
3)   Der Zuschnitt unterscheidet sich nicht von dem üblichen Zuschnitt, Taschenbeutel werden wie sonst auch zugeschnitten und die Nahtzugabe unterscheidet sind nicht von der Nahtzugabe einer anderen Seitennaht in der ein RV eingenäht wird. Ein Taschenbeutel sollte auf jeden Fall aus Oberstoff sein weil dort später der Reißverschluss eingenäht wird und der Stoff natürlich zu sehen sein wird.

So sieht Reißverschluss und Tasche auf der gleichen Seite aus
beim Rock (Rock hier schon mal gezeigt)
beim Kleid
Bitte sehr, hier ist das Video:


Ich hoffe ihr könnt mit dem Video was anfangen und es gut nachvollziehen.
Gerne beantworte ich alle Fragen die sich ergeben sollten.

Montag, 29. Mai 2017



Ach, ja die lange Geschichte der mintgrünen Wolle!
Schon im Jahr  2012 habe ich die Wolle (2 Stränge) gekauft in der Absicht einen Lace –Schal daraus zu stricken. Ich habe zwar ambitioniert begonnen bin aber über das im Foto gezeigt Stadium nie hinaus gekommen. 

2013 habe ich dann noch Mohair dazu gekauft und einen Pullover gestrickt. Der ist fertig geworden aber ich habe ihn selten an. Für diesen Pulli braucht es das richtige Wetter, nicht zu kalt wegen dem Lochmuster aber noch nicht richtig warm weil das Mohair dann doch warm ist. Aber im Frühling und Herbst nutze ich jede kleine Wettermöglichkeit und führe diesen Pulli aus.
Danach hatte ich aber immer noch was von der Wolle! Also habe ich etwas davon auch in den Stephan West Mystery KAL verstrickt. Aber es ist immer noch reichlich Wolle übrig geblieben.
Also habe ich auf Ravelry gesucht und einen Schal gefunden der genau für diese Wolle entworfen ist und eine interessante Technik verwendet.
Meine Kästchen sind manchaml sehr schön und manchmal weniger schön geworden, warum ist mir ein Rätsel ich habe mich immer gleich bemüht den Faden fest anzuziehen. Zum Glück ist der überwiegende Teil der Kästchen besser gelungenen.  Egal, insgesamt ist der Schal gut geworden, die kleinen Ungenauigkeiten sieht man beim Tragen nicht.
Größe: 190 cm x 45 cm

 
besser gelungesnes Kästchen

nicht so gut gelungenes Kästchen
 
auf diesem Foto sieht man auch die großen Kästchen die auf den anderen Fotos nur bei sehr genauer Betrachtung zu sehen sind

Übrig geblieben ist mir  immer noch ein ganzer Strang!   Diese Wolle wird nur sehr langsam weniger. 😐 

Mittwoch, 17. Mai 2017


Schon vor einiger Zeit habe ich ein Jeanskleid genäht und auch hier im Blog schon darüber geschrieben.  Leider war das Wetter in den letzten Woche nicht passend für das Tragen eines Kleides.  Letzten Sonntag, Muttertag hat mich meine Tochter zu „Bühnenzauber“ einer Bühnentechnikshow ins Burgtheater eingeladen. Hier kann man einen kleinen Eindruck davon bekommen.
Es war sehr interessant die technischen Daten der Bühne zu hören und einmal die Dimensionen zu erahnen wie groß der Teil der Bühne ist den man normalerweise nicht sieht. Es gab auch einen Film über die Maske zu sehen, leider gab es keinen Einblick in Garderoben oder Schneiderei, Kostüme scheinen dann doch nicht jeden zu interessieren.

Da es eine Matinee war und ein schöner Frühlingstag, habe ich mein Jeanskleid ausgeführt. Mit dem Hintergedanken, dass meine Tochter Fotos in schöner Umgebung machen wird.

Und tha tha tha  – hier sind die Fotos und ich kann sie Euch beim MMM präsentieren. 

wir hatten Plätze in der ersten Reihe

Vor der Vorstellung spazierten diverse Tiere durch den Zuschauerraum, mit mir fotografieren ließ sich ein Eichhörnchen mit Nuß. Unter dem Eichhörnchenkostüm steckt übrigens eine Schauspielschülerin namens Ida Golda


seitliches Stiegenhaus
 Noch ein paar Gedanken zum Fotografieren will auch noch anbringen. Heute ist es ja üblich überall zu fotografieren, im Restaurant ebenso wie auch im Theater. Als wir am Sonntag im Burgtheater die Fotos machten ist mir eingefallen, dass wir vor vielen Jahren, meine Tochter war noch klein, bei einer Kinderorstellung im Burgtheater waren. Weil man das Kind nicht oft im Kleidchen mit Spitzenstrumpfhose und Lackschuhe sah, wollten wir im Theater schöne Fotos machen. Schon an der Garderobe wurde uns die Kamera abgenommen ( Kameras waren damals noch groß und nicht zu verstecken). Wir durfen nicht einmal Fotos von unserem Kind im Foyer machen. Fotografiern war im Theater absolut verboten. 
Am letzten Sonntag wurde nicht nur von uns fotografiert und es war gar nicht so leicht ein menschenleeres Stiegenhaus zu finden.

Montag, 8. Mai 2017

Update Stoffdiät - Schnittmuster/Projekte mit hohem Stoffverbrauch, Tipps und Tricks

Leider kann ich zu im Mai vorgeschlagenem Thema der Stoffdiät wenig, eigentlich gar nichts beitragen obwohl ich unglaublich erfolgreich beim Abbau meines Stoffvorrates war.
Aber nicht weil ich besonders aufwendige Schnittmuster mit hohem Stoffverbrauch genäht hätte sondern weil ich  meine Stoffe weitergegeben habe.  Ich habe und dafür habe ich fast ein bisserl ein schlechtes Gewissen, das Problem einfach weiter geschoben. Aber jede Dame hat das „Problem“ freiwillig entgegengenommen.😂

Ich habe meinen Stoffvorrat um ungefähr 90 m Seidenstoffe reduziert.
Ich muss ganz ehrlich sagen als ich die Seide in mein Blog stellte habe ich nicht mit einem solch großen Interesse gerechnet.
In Wien sagt man: „ etwas geht weg wie warme Semmeln“ wenn etwas reißenden Absatz findet und genau das trifft hier zu, die Seide ging weg wie warme Semmeln.
Also musste ich mir zügig überlegen wie das ganz überhaupt ablaufen soll. Nein, ich hatte vorher nicht darüber nachgedacht weil  gar nicht mit einem solchen  Echo gerechnet hatte.  Gott sei Dank hatte sich die eine oder andere Interessentin schon was überlegt und brauchte die gute Idee nur zu übernehmen.

So wurde ich für die Seiden wirklich reich belohnt:
       Frau Küstensocke hat wunderbare Hörbücher für mich ausgesucht und ich habe so Bücher kennengelernt zu denen ich vielleicht nicht gegriffen hätte, die mich aber berührt oder begeistert haben. (oder auch beides) und Guthaben zum „Selber Bücher aussuchen“ habe ich außerdem noch bekommen.
      von Marie und Martina  habe ich Buchgutscheine bekommen und mir ein paar phantastische Gartenbücher geleistet. Der Garten ist eines meiner anderen Hobbys neben Nähen und Stricken.
       Kaze hat mir eine Auswahl ihrer herrlichen Papierarbeiten, welche ich schon lange still bewundere und eine wunderschöne Kette geschickt. Die Kette ist genau in meiner Lieblingsfarbe und passt ausgezeichnet zu meinen Haaren und Teint.
🎉DANKE!🎉





Für mich war die Idee die Stoffe weiter zu geben ein voller Erfolg und die Krönung wäre, würde ich sehen was aus den Seidenstoffen wird.

Ich persönlich habe das Thema Stoffdiät auch auf meine Wollvorräte ausgedehnt und habe ein Tuch gestrickt welches ausschließlich aus Wollresten besteht und das schon so vom Entwurf vorgesehen ist, mehr noch Wollreste waren ausdrücklich erwünscht Weiters habe ich bei Ravelry nach Projekten in einem bestimmten Garn gesucht und ein super Tuch für ein Garn das schon Jahre herumliegt gefunden. Dazu schreibe ich demnächst genaueres.

Demnächst plane ich einen Vorhang zu nähen aus einem der Stoffe die ich in Berlin am Markt gekauft habe.  Leider ist wirklich jeder Stoff den ich dort gekauft habe ungeeignet für Bekleidung. Dort habe ich eigentlich einen Anfängerfehler gemacht, ich wollte dort was kaufen wo alle die „coolen Kids aus Berlin“ einkaufen. Unbedingt, alles andere wurscht...ich habe das gemacht was ich sonst wirklich nie mache, Stoff ohne konkretes Projekt  gekauft.  Na, gut das ist jetzt nicht zu ändern aber ein Vorhang braucht auch viele Meter Stoff.

Habe ich Stoff gekauft in den letzten Wochen? – ja, aber gleich vernäht. Ein T-shirt und zwei Sommerpyjamahosen. Demnächst dazu mehr.
Heute war ich sogar im Stoffgeschäft weil ich Futter für einen Kaufrock einer Bekannten brauchte, welchen ich für sie einfüttere. Und ich habe keinen Stoff  für mich gekauft aber Schuhe (in einem anderen Geschäft)  Hoffentlich tut sich da nicht ein neues Problemfeld auf.😳

Mittwoch, 5. April 2017

 
Vor Weihnachten, im Zug des Weihnachtskleid sew along  habe ich auch eine Hose genäht. Damals gab es nur schlechte Fotos und keine echten Tragefotos, jetzt hatte ich die Hose schon ausgeführt und kann Euch schon etwas bessere Fotos zeigen.
Leider kann ich mich mit der Hose heute nicht beim MMM Motomontag  thematisch passend einreihen. Meine Ausrede es doch zu tun ist, dass es in  Wien heute schüttet und ist gar nicht frühlingshaft.


Die Hose trägt sich sehr gut, soviel kann ich schon sagen und trotzdem glaube ich nicht das es eine Lieblingshose wird.

Aber auf gar keinen Fall darf ich einen Pullover darüber tragen. Das schaut blöd aus und mein Mann hat auch noch echte Meuchelfotos gemacht. Ich war als ich die Fotos auf der Kamera betrachtet habe gleich so entsetzt, dass ich den Rest des Abends gar nicht mehr genießen konnte. Ich habe nur mehr gegrübelt wie mir so ein Fehler passieren konnte.  In eine Hose mit hohem Bund muss man immer Blusen, T-Shirts oder was auch immer rein strecken. Nach diesem Desaster habe ich auch überlegt die Knöpfe abzutrennen (Fokus zu sehr auf dem Bauch). Aber eine Chance sollte die komplette Hose noch bekommen.


Meuchelfoto - so kurzbeinig bin ich in Wirklichkeit nicht!
Beim zweiten Versuch die Hose aus zu führen schaut es schon besser aus. T-shirt drinnen und vom Thema auch passend, so schaut die Sache gleich anders aus.   Das T-Shirt ist blau/weiß gestreift mit Bootauschnitt. Der Schnitt ist  selbstgemacht, nach diesem Schnitt habe ich schon mehrere Shirts genäht.
schaut schon besser aus aber dennoch bin ich unsicher ob ich die Hose noch oft anziehen werde
 Jetzt werde ich mich mal bei den anderen Damen des MMM umschauen, 
vielleicht fliegt mir ja eine Frühlingsinspiration

Montag, 3. April 2017

Tragebilder kommen demnächst
Der Sommer wird Jeans – in allen Zeitungen und Auslagen ist das schon zu sehen und in einem Film habe ich auch schon ein super schickes Jeanskleid gesehen.
Ein Hemdblusenkleid wollte ich eh schon länger nähen und so kam Eines zum Andern  - Jeans zu Hemdblusenkleid und fertig ist das Jeanskleid.

Für das Hemdblusenkleid war klar auf keinen Fall sollte es durchgeknöpft sein. Ich hatte vor vielen Jahren einmal ein durchgeknöpftes, gekauftes  Kleid. Im Bus und U-Bahn habe ich die Handtasche auf dem Schoß legen müssen weil die Knöpfe derart klafften das ich praktisch im Freien saß, im Büro bin ich mit dem Sessel ganz  unter den Tisch gerollt um nur ja keinen Blick auf den unteren Teil des Kleides frei zu geben. Zuerst habe ich farblich genau passende Unterwäsche gekauft, trotzdem sah man natürlich alles andere herausleuchten. Es war ein Sommerkleid und eh schon gefüttert also wollte ich nicht noch ein Unterkleid anziehen. Als nächsten Verbesserungsschritt habe ich das Kleid bis fast zur Taille zugenäht. Das war sehr unpraktisch beim An und Ausziehen und es war das endgültig Aus für das Kleid. Nächste Station – Altkleidersammlung.
Also daher Hemdblusenkleid, ja aber nicht durchgenköpft.

Der nächste Punkt ist, ich wollte ein Kleid mit definierter Taille. Bei Lucy sah ich den Schnitt Wenona aber der Schnitt war mangels definierter Taille schnell aus dem Rennen.  Dann sah ich ein Heft von La Maison Victor in dem genau das Kleid zu sehen war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Natürlich habe ich es gleich gekauft und zu Hause erst bemerkt, dass dieses Heft ein Heft für große Größen ist. Es war sehr witzig und schon lange nicht mehr da gewesen, dass ich das kleinste Schnittmuster heraus kopieren konnte und selbst das musste ich noch etwas verkleinern.

Der Schnitt aus LMV,  XL spezial,

Zum Schnitt ist folgendes zu sagen:
Den Rock habe ich etwas aufgedreht  (den Schnitt eingeschnitten und zum Saum hin etwas aufgedreht) weil es nicht schön ist wenn der Rock oben gezogen ist und dann zum Saum hin zusammengeht was auf dem Foto im Heft deutlich zu sehen ist. Weiters hat mich gewundert, dass auf den Fotos das Kleid verkehrt schließt also von links nach rechts. Ich dacht kurz es hängt mit „Jeans“ zusammen weil Jeanshosen ja auch oft wie Herrenhosen geschlossen werden. Aber die Anleitung war wieder richtig = von rechts nach links schließend. Ich schließe mein Kleid wie eine Dame.
Der Kragen ist sehr groß und kann nur offen und ausgelegt getragen werden. Ich habe daher gar kein Knopfloch in den Kragensteg gemacht.
Die Ärmelmanschetten sind sehr weit und nur zum aufgerolltem Tragen gerechnet. Ich werde mal sehen ob sich das bewährt und eventuell mache ich noch andere Manschetten daran wenn ich beim ersten Tragen sehe, dass das nötig ist. So aufgerollt kann ich ja nicht einmal eine Jacke darüber ziehen.
Ich habe noch in der Seitennaht Taschen eingearbeitet.  Ich überlege grad ein Video zu machen wie man Zipp und Tasche auf der gleichen Seite machen kann. Hätte Ihr da Interesse daran?

Der Stoff: 2.50 m Blusenjeans von Komolka
 
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